Leistungsspektrum


 

Ihr Spezialist in der Region für:

Gefäßcheck

  • Modernste schmerzlose Diagnostik mit Doppler- und farbkodierter Duplexsonographie der Venen, Beinschlagadern, Halsschlagadern sowie der Bauchschlagader

Ultraschall

  • gesteuerte Mikroschaumverödung von Krampfadern bzw. von Rezidiven

Verödung von Besenreisern

  • Mikrosklerosierung von Besenreisern mit flüssiger oder aufgeschäumter Verödungssubstanz
  • Transcutane Mikrosklerosierung von Besenreisern mit Laser.

 

Moderne, minimal-invasive Krampfaderoperationen mit Katheterverfahren

Radiowellen ClosureFast™-Verfahren

Bei diesem Verfahren wird der endovenöse ClosureFast Radiofrequenz-ablations- (RFA) Katheter durch einen Stich unter dem Knie in die betroffene Vene eingeführt und in das Gefäß geschoben. Anders als bei der Lasertherapie ist mit dem ClosureFast-Katheter kein kontinuierlicher Rückzug der Energiequelle erforderlich, was eine kontrollierte und wiederholbare Radiofrequenzablation in 7 cm langen Segmenten des Zielgefäßes ermöglicht. Sobald der Genesungsprozess beginnt, wird das Blut dann auf natürlichem Wege in gesunde Venen umgeleitet. Die behandelte Vene verwandelt sich in Narbengewebe und wird vom Körper abgebaut.

Das ClosureFast-Verfahren verwendet eine segmentale Ablationstechnik, bei der mit dem ClosureFast-Katheter jeweils 7 cm lange Venensegmente in 20-sekündigen Intervallen erhitzt werden. Nach der Behandlung eines Segments wird der Katheter für das nächste Segment neu positioniert und der Vorgang so lange wiederholt, bis die betroffene Vene auf gesamter Länge versiegelt wurde. Die restlichen Seitenäste werden herkömmlich durch Exhairese (Miniphlebektomie) mit kleinsten Schnitten entfernt oder verödet.

Der Katheter gibt in jedem Segment gleichmäßig Hitze (maximal 120°C). Kürzere Venensegmente können mit dem ClosureFast RFA-Katheter in der 3 cm-Version behandelt werden, der 3 cm lange Venensegmente erhitzt.

Grundsätzliches: Trotz der in der Vene enstehenden Hitze treten an den darüberliegenden Hautpartien keine Verbrennungen auf. Dies wird durch die Injektion von kalter Isolierflüssigkeit (Tumeszenzlösung) um die behandelte Vene erreicht.

 

Laser ELVeS Radial™-Verfahren
Hierbei handelt es sich um ein neues Verfahren, bei dem die lange oder kurze äußere Stammvene, die beim traditionellen Stripping herausgezogen wird, im Bein verbleibt und mittels einer Lasersonde geschrumpft und verschlossen wird. Dieser Radial-Laser ist ein Laser der neueren Generation mit noch schonenderem Behandlungsergebnis. Die Behandlung kann auch in Lokalanästhesie erfolgen. Beim Laser wird Licht zu Wärmeenergie, die seitlich (radiär) abgegeben wird. Die Vene wird schonend verschlossen. Die restlichen Seitenäste werden herkömmlich durch Exhairese (Miniphlebektomie) mit kleinsten Schnitten entfernt oder verödet.

Der Radiallaser (Elves) ist die neuste Entwicklung auf dem Lasermarkt zur Behandlung der Krampfadererkrankung. Ältere Lasersysteme hatten bedingt durch die hohe Arbeitstemperatur größere Nebenwirkungen. Mit der Entwicklung des Radiallasers sind diese deutlich reduziert worden. Die Arbeitstemperatur ist genauso hoch wie die des Radiofrequenzkatheters. Der Radiallaser kommt bei uns zur Anwendung zur Behandlung weitfortgeschrittener Krampfaderstadien mit großen Venendurchmessern.

Grundsätzliches: Trotz der in der Vene enstehenden Hitze treten an den darüberliegenden Hautpartien keine Verbrennungen auf. Dies wird durch die Injektion von kalter Isolierflüssigkeit (Tumeszenzlösung) um die behandelte Vene erreicht.

 

VenaSeal™–Verfahren
Bei diesem Verfahren wird ein Gewebekleber (Cyanoacrylat) verwendet, welcher schon seit über 40 Jahren in der Medizin bei den unterschiedlichsten Krankheitsbildern eingesetzt wird. Über eine kleine Eintrittsstelle in der Haut wird unter Zuhilfenahme eines Ultraschallgeräts ein dünner Katheter in den erkrankten Venenbereich eingeführt. Beim langsamen Zurückziehen des Katheters gibt der VenaSeal- Spender eine geringe Menge des Gewebeklebers ab. Zur Fixierung des Klebers drückt der Arzt von außen sanft auf das Bein. Etwa zwanzig Minuten dauert es, bis die Vene in ganzer Länge verschlossen ist. Es verbleibt lediglich die Eintritts-Stelle, welche mit einem Pflaster ausreichend versorgt ist. Nach und nach wird die behandelte Vene dann durch körpereigene Reparaturmechanismen abgebaut.
Im Gegensatz zu anderen Behandlungen ist bei VenaSeal keine Narkose erforderlich. Lediglich die Zugangsstelle wird örtlich betäubt. Der Patient kann unmittelbar nach der Behandlung zu seinem normalen Tagesablauf zurückkehren, da vor der Behandlung keine Medikamente verabreicht werden. Es besteht nicht die Gefahr von Hautverbrennungen oder Nervenschädigungen. Es gibt keinen Verband und das Tragen von Kompressionsstrümpfen entfällt ebenso.

 

Klassische Krampfaderoperation

 

Thrombosebehandlung

 

Wundbehandlung (Ulcus cruris)

 

 

 

 

 

 

 

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